RADIO helle welle

mit der besten Nachricht

20. Mai 2008
von Christian
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Stickies und Portable Apps

In der heutigen Sendung stellte ich zwei kleine PC-Programme vor, die das Arbeiten am Computer erleichtern können: Stickies und Portable Apps. Über Stickies habe ich bereits in meinem eigenen Blog einen Testbericht geschrieben, daher gehe ich hier nicht näher darauf ein.

Portable Apps sind „mobile Ableger“ von Programmen, die viele von uns täglich benutzen, wie bspw. Webbrowser, E-Mail- und Textverarbeitungs-Programme oder Mediaplayer. Mit Portable Apps hat man diese Programme auf seinem USB-Stick immer griffbereit, was wesentliche Vorteile bringt: Wichtige Programme und persönliche Einstellungen wie Lesezeichen, Adressbücher und dergleichen stehen immer und überall zur Verfügung, ohne dass man diese doppelt und dreifach auf unterschiedlichen PCs im Büro oder sonstwo installieren muss. Die persönlichen Daten bleiben dabei geschützt, denn die Programme starten und laufen nur auf dem USB-Stick, ohne Einträge auf dem fremden Rechner zu hinterlassen.

6. Mai 2008
von Christian
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Interview mit Steve Hill

Steve Hill ist Evangelist und spricht seit dreißig Jahren zu Menschen über Jesus Christus. Was bringt ihn dazu und was hält ihn bei der Stange?

29. April 2008
von Christian
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ER liebt dich so

Ein selbstverfasster Rap und die Geschichte einer jungen Frau aus Tübingen. Raus aus Kaputtheit und Chaos hinein in die bedingungslose Liebe Gottes.

24. April 2008
von Hans-Peter
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Harvest Fire

So heißt die Konferenz mit Steve Hill, Jobst Bittner, Suzette Hattingh u.v.a., die vom 30.4. bis 3.5. von den TOS Diensten Deutschland in Tübingen veranstaltet wird.

Steve Hill, bekannt aus der Brownsville Erweckung, drückt es so aus: „Das Ziel meines Lebens ist es, dass Menschen über Gott nachdenken, und meine Botschaft ist dringend: Du mußt Gott antworten!…“ – wir haben nämlich Steve Hill schonmal interviewt, und den betreffenden O-Ton aus dem Jahr 2000 hänge ich hier zum Hören an.

Allen, die über Gott nachdenken, und allen, die das Anliegen von Steve Hill teilen: Herzlich Willkommen zu dieser Konferenz. Mehr Infos unter www.harvestfire.de

17. April 2008
von Gianna
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CD-Rezension: Britt Nicole – Say It

Britt Nicoles erstes Album „Say it“ ist ein großer Erfolg. Schon seit sie kleines Kind ist, singt sie. Begonnen hat Britt mit Gospel, aber davon merkt man in ihrem Debütalbum nichts. Es ist eine Mischung aus Pop und R&B, verfeinert mit rockigem E-Gitarrensound.

Über den Inhalt ihrer Lieder sagt Britt Nicole:

„Ich spreche über Dinge, mit denen ich selbst zu kämpfen hatte, meine Schwächen, Verletzungen und eigene Lebenserfahrungen und einfach den Versuch, echt zu sein. Durch Gottes Frieden und Heilung in meinem Leben denke ich, dass ich von diesen Dingen sprechen und singen kann, mit echter Überzeugung und Leidenschaft für die, die in einer ähnlichen Situation stecken. Ich bin berufen eine Stimme der Hoffnung und eine Stimme der Freiheit und der Liebe zu sein.“

„Say It“ ist mal was Neues und Frisches auf dem christlichen Musikmarkt, aber wer quietschigen Kitsch-Pop nicht ausstehen kann, sollte seine Finger von lassen.
Ob sich die junge „Popprinzessin“ in eine beständige Künstlerin mit Biss verwandelt, werden sicher noch erfahren. Bis dahin – Let’s dance!

Meine Favoriten: „Say it“, „Don’t Worry Now“

17. April 2008
von Gianna
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CD-Rezension: Kirk Franklin – The Fight Of My Life

„The Fight Of My Life“ ist das siebte Album von dem großen Gospel-“Maestro“.
Zuerst dachte ich es wäre ein typisches Kirk Franklin Album, doch nach genauerem Hinhören änderte ich meine Meinung. Zwar besteht das Album wie seine Vorgänger vorwiegend aus fetzigem Gospel, der aber diesmal mit vielen kreativen Elementen aus anderen Musikrichtungen gespickt ist. Für jeden, dem das Album „Hero“ zu langsam war, gibt es jetzt Entschädigung: Auch wenn die Balladen nicht fehlen, stehen sie in einem guten Verhältnis.

„Der Kampf meines Leben“ – Kirk fordert in „Declaration“ den Hörer auf, wieder neu aufzustehen und den Gegner zu besiegen. Das Album ist voll von Ermutigungen, Glaube, Spaß aber auch Herausforderung, sich oder sein Umfeld zu verändern. Es lohnt sich, genau hin zu hören!

Meine persönlich Favoriten sind: „I Am God“ und „How It Used To Be“
Für jeden Fan ein Muss, aber auch für Neulinge lohnt es sich, zumindest mal reinzuhören.

14. April 2008
von Lorenz
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Liegt Ueckermünde an der Ostsee?

Die Antwort ist: Nein, Ueckermünde liegt am Haff und zwar am Stettiner Haff. Ein Haff ist eine Flußmündung,genau wie ein Fjord, nur total unterschiedlich. Hier im Stettiner Haff ist das Wasser süß, nicht salzig. Es ist eben Flußwasser. Die Fische, die man hier angelt sind Süßwasserfische, weil nur diese im Süßwasser leben können. Wenn man am Strand von Ueckermünder steht und auf das Wasser schaut, denkt man zwar das man am Meer ist, aber das täuscht (optisch). Das Stettiner Haff ist ziemlich flach. An der tiefsten Stelle ist es 6 Meter tief. Vom Ueckermünder Strand aus kann man Usedom sehen. Auf der anderen Seite von Usedom ist die Ostsee. Weiterlesen →

10. April 2008
von Hans-Peter
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Die beste Nachricht in drei Punkten (1)

Während der Sendung kam ein Jubilieren über mich, wahrscheinlich ähnlich wie bei Jesus, als er mal jubilierte, weil Gott seine Erlösungspläne den Weisen verborgen, aber den Einfältigen offenbart hat. Bei mir war der Grund, dass wir das RADIO mit der besten Nachricht sein dürfen. Es ist so beglückend, dafür stehen und senden zu können.

Heute teilte ich die beste Nachricht mal in drei Unterpunkte auf, obwohl Weiterlesen →

8. April 2008
von Lorenz
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Woher kommt der Name Pommern?

Der Name Pommern ist in einer äußert kreativen Phase eines slawischen Volksstammes entstanden, der von seiner Heimat im Polnischen aufbrach und einen Ausflug an die Ostsee machte. Da das Land an der Ostsee am Meer lag (nämlich an der Ostsee) wurde diesem Land der Name Pomerania (deutsch: „Land am Meer“) zu teil. Dieser Name hatte den Vorteil, dass man von diesem Namen direkt auf die Lage des Landes (jedenfalls geographisch betrachtet) rückschließen konnte. Auch war die Lage des Landes selbst eine geeignete Eselsbrücke um sich den Namen zu merken bzw. sich an ihn zu erinnern.  Will sagen, der Name passte einfach.
Aus Pomerania wurde schließlich durch jahrhundertelangen täglichen Gebrauch Pommern. Diese Form des slawischen Begriffs für Land am Meer, passt zu den Menschen, die hier am Meer  wohnen und Schnörkel und Verzierungen jeglicher Art nach Möglichkeit weiträumig umfahren. Es passt also alles, das Meer passt an das Land und Land das passt an das Meer und beides paßt zu den Menschen vom Land am Meer und zu allem passt der Name Pommern.

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