RADIO helle welle

mit der besten Nachricht

17. April 2008
von Gianna
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CD-Rezension: Kirk Franklin – The Fight Of My Life

„The Fight Of My Life“ ist das siebte Album von dem großen Gospel-“Maestro“.
Zuerst dachte ich es wäre ein typisches Kirk Franklin Album, doch nach genauerem Hinhören änderte ich meine Meinung. Zwar besteht das Album wie seine Vorgänger vorwiegend aus fetzigem Gospel, der aber diesmal mit vielen kreativen Elementen aus anderen Musikrichtungen gespickt ist. Für jeden, dem das Album „Hero“ zu langsam war, gibt es jetzt Entschädigung: Auch wenn die Balladen nicht fehlen, stehen sie in einem guten Verhältnis.

„Der Kampf meines Leben“ – Kirk fordert in „Declaration“ den Hörer auf, wieder neu aufzustehen und den Gegner zu besiegen. Das Album ist voll von Ermutigungen, Glaube, Spaß aber auch Herausforderung, sich oder sein Umfeld zu verändern. Es lohnt sich, genau hin zu hören!

Meine persönlich Favoriten sind: „I Am God“ und „How It Used To Be“
Für jeden Fan ein Muss, aber auch für Neulinge lohnt es sich, zumindest mal reinzuhören.

14. April 2008
von Lorenz
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Liegt Ueckermünde an der Ostsee?

Die Antwort ist: Nein, Ueckermünde liegt am Haff und zwar am Stettiner Haff. Ein Haff ist eine Flußmündung,genau wie ein Fjord, nur total unterschiedlich. Hier im Stettiner Haff ist das Wasser süß, nicht salzig. Es ist eben Flußwasser. Die Fische, die man hier angelt sind Süßwasserfische, weil nur diese im Süßwasser leben können. Wenn man am Strand von Ueckermünder steht und auf das Wasser schaut, denkt man zwar das man am Meer ist, aber das täuscht (optisch). Das Stettiner Haff ist ziemlich flach. An der tiefsten Stelle ist es 6 Meter tief. Vom Ueckermünder Strand aus kann man Usedom sehen. Auf der anderen Seite von Usedom ist die Ostsee. Weiterlesen →

10. April 2008
von Hans-Peter
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Die beste Nachricht in drei Punkten (1)

Während der Sendung kam ein Jubilieren über mich, wahrscheinlich ähnlich wie bei Jesus, als er mal jubilierte, weil Gott seine Erlösungspläne den Weisen verborgen, aber den Einfältigen offenbart hat. Bei mir war der Grund, dass wir das RADIO mit der besten Nachricht sein dürfen. Es ist so beglückend, dafür stehen und senden zu können.

Heute teilte ich die beste Nachricht mal in drei Unterpunkte auf, obwohl Weiterlesen →

8. April 2008
von Lorenz
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Woher kommt der Name Pommern?

Der Name Pommern ist in einer äußert kreativen Phase eines slawischen Volksstammes entstanden, der von seiner Heimat im Polnischen aufbrach und einen Ausflug an die Ostsee machte. Da das Land an der Ostsee am Meer lag (nämlich an der Ostsee) wurde diesem Land der Name Pomerania (deutsch: „Land am Meer“) zu teil. Dieser Name hatte den Vorteil, dass man von diesem Namen direkt auf die Lage des Landes (jedenfalls geographisch betrachtet) rückschließen konnte. Auch war die Lage des Landes selbst eine geeignete Eselsbrücke um sich den Namen zu merken bzw. sich an ihn zu erinnern.  Will sagen, der Name passte einfach.
Aus Pomerania wurde schließlich durch jahrhundertelangen täglichen Gebrauch Pommern. Diese Form des slawischen Begriffs für Land am Meer, passt zu den Menschen, die hier am Meer  wohnen und Schnörkel und Verzierungen jeglicher Art nach Möglichkeit weiträumig umfahren. Es passt also alles, das Meer passt an das Land und Land das passt an das Meer und beides paßt zu den Menschen vom Land am Meer und zu allem passt der Name Pommern.

22. Februar 2008
von Hans-Peter
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Sind Sie blau?

Die Menschen sind unterschiedlich, und das ein bischen zu analysieren, finde ich erhellend. Diese Woche habe ich bei einer Fortbildung ein Modell dafür kennengelernt. Ein „Koordinatensystem der menschlichen Persönlichkeit“, wo dann verschiedenen Eigenschaften auch Farben zugeordnet werden.  Man kann durch Tests und Beobachtungen herausfinden, wo man da steht. Entweder man selbst oder andere Einzelpersonen oder andere Personengruppen in ihrem Durchschnitt.  Das ist deshalb wichtig, weil die unterschiedlichen Persönlichkeiten auch eine unterschiedliche Bedürfnislage zu haben scheinen.

Bevor ich das an Ihnen als Leser dieses Textes praktisch demonstriere, muß ich Weiterlesen →

6. Februar 2008
von Hans-Peter
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RADIO-AG interviewt Ex-Straßenkind

Anna-Maria und Valentina vom List-Gymnasium bauen einen RADIO-Beitrag! Ausgangspunkt ist der Roman „Der Chronist der Winde“ von Henning Mankell, der sich mit dem Leben von Straßenkindern in Ostafrika auseinandersetzt. Dazu haben sie den 14-jährigen Roger interviewt, der selbst auf der Straße gelebt hat (allerdings in Paraguay) Kann er die Schilderungen und Empfindungen der Kinder in Mankells Buch nachvollziehen und bestätigen? Was hat er selbst erlebt? Wir werden es bei RADIO helle welle hören…

31. Januar 2008
von Hans-Peter
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Healing Room

Diese Aktion der TOS-Gemeinde Tübingen möchte ich sehr empfehlen! Jeden ersten Samstag im Monat von 16-18 Uhr in der Eisenbahnstr. 41 in Tübingen. Alles weitere im hier abzuhörenden RADIO-Beitrag mit Kerstin Zug, sie gehört zum Healing Room Team.

Mehr über Healing Rooms in Deutschland auf healingrooms.de.

29. Januar 2008
von Hans-Peter
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Zeit

habe unter der Dusche Christian (im Radio) von Zeitmanagement reden hören. Ja, interessantes Thema, das mit der Zeit. Warum haben wir nicht heute zwei Wochen pro Woche mehr Freizeit, wo doch heute ein Geschäftsabschluß per Web in Minuten möglich ist, für den man vor Jahrhunderten wochenlang mit der Kutsche unterwegs war, um seine Handelspartner zu treffen? Weiterlesen →

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