ich war bei einer christlichen Demo für Israel in New York vor der UNO. Davon gibt es in den Sendungen diese Woche O-Töne und Interviews zu hören.
26. September 2011
von Hans-Peter
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26. September 2011
von Hans-Peter
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1. September 2011
von Hans-Peter
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Auf dem Grundstück nebenan weiht die TOS-Gemeinde Tübingen am 11.9. offiziell ein neues Konferenz- und Gemeindezentrum ein. Es handelt sich im Kern um eine riesige alte Lagerhalle, die zum erdbebensicheren Gottesdiensraum mit 776 Plätzen ausgebaut und erheblich verschönert wurde, drumherum entstehen noch ca. 1500 Quadratmeter weitere Räume teils im Ausbau, teils im Neubau, Parkplätze und Grünbereiche.
Mich interessiert anläßlich dieser Einweihung auch die Frage nach der Bedeutung der christlichen Gemeinde im Jahre 2011. Angesichts der heutigen Möglichkeiten zur individuellen Lebensgestaltung für jedermann scheint die christliche Kirche ein Anachronismus zu sein, und sie hat auch damit zu kämpfen. Es ist vermutlich leichter denn je, sich der Gemeinschaft, zu der ja auch immer eine gewisse Verbindlichkeit nötig ist, zu entziehen und stattdessen in einer selbstbestimmten „Welt“ zu leben, in der zwar viele „Freunde“, aber immer weniger Menschen vorkommen.
Der Verlust von Kommunikationsfähigkeit, Beziehungsfähigkeit, Bindungsfähigkeit wird von Soziologen und Psychologen bereits vielfach beklagt (und war übrigens auch bei Loriot ein zentrales Thema), der Weg führt in eine gefährliche Sackgasse und ist dennoch nicht aufzuhalten – wenn nicht eine neue Motivation den Sog der Vereinzelung wirksam außer Kraft setzt. Dies geschieht durch die persönliche Begegnung mit Gott, bei der ich erlebe: Gott, der Schöpfer der Welt, liebt mich, rettet mich aus Gnade, hat sogar in Jesus sein Leben für mich gegeben – wenn ich dies erlebt habe, werde ich dem Rückzug in eine isolierte „My Space“ widerstehen können. Der christliche Glaube ist persönlich, aber eben nicht individualistisch.
Daher ist das Christliche Gemeindezentrum hier auf dem Grundstück nebenan, gerade in seiner „untraditionellen“, nicht mit dem bloßen Kolorit abendländischer Kultur zu verwechselnden Erscheinung, heute ein Denkzeichen und eine Tür zur Umkehr.
26. Juli 2011
von Hans-Peter
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Soeben wurde unsere UKW-Sendelizenz für Tübingen/Reutlingen bis 31.12.2015 verlängert – darüber freuen wir uns sehr!
Bis 2015 will der Gesetzgeber entscheiden, wie es mit dem Radio im Zeitalter der Digitalisierung ganz allgemein weitergeht. Zwischenzeitlich war mal vorgesehen, die analogen Frequenzen ganz abzustellen. Das könnte zum 1.1.2016 geschehen.
RADIO helle welle sendet nun seit 16 Jahren dienstags, mittwochs und donnerstags auf UKW 96,6 MHz im Raum Tübingen Reutlingen, zusätzlich auch über das Internet. Die meisten Sendungen sind in unserem Sendearchiv nachzuhören.
Zentraler Inhalt unserer Sendungen ist die „beste Nachricht“ von Jesus Christus. Darüber hinaus behandeln wir auch andere Themen, wie z.B. Regionalsport, Aufarbeitung des Nationalsozialismus oder christlich-soziale Initiativen im Sendegebiet.
Ich schreibe auch weitergehende Betrachtungen, in letzter Zeit jedoch eher im Newsletter als hier im Blog. Warum wir immer noch nicht bei Facebook sind, erkläre ich demnächst in der 272. Ausgabe.
24. Juni 2011
von Lorenz
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1. Juni 2011
von Hans-Peter
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Soeben habe ich ein umfassendes Telefoninterview mit Roswitha Dasch aufgezeichnet (siehe vorigen Eintrag), über jüdische Kultur und ihre Rolle beim Überlebenskampf im Holocaust, über das Gespräch zwischen den Generationen, über persönliches Engagement für die Aufarbeitung von Geschichte und die Unterstützung von Opfern des Nationalsozialismus.
Heute (16.6.2011) lief das Interview hier im Radio – und kann nun im Sendungsarchiv nachgehört werden. Mehr Infos über Roswitha Dasch und den Verein Mizwa – Zeit zu handeln e.V. (zur Unterstützung der ehem. Ghetto- und KZ-Häftlinge u. a. in Litauen) auf www.roswitha-dasch.com
16. Mai 2011
von Lorenz
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„Es iz geven a zumertog – die Geschichte des Wilnaer Ghettos im Spiegel seiner Lieder“ eine Text-Musik-Collage von Roswitha Dasch.
Montag, 16.5.2011 und Montag 23.5.2011 bei hellewelle Vorpommern, jeweils um 8:10h.
9. Mai 2011
von Hans-Peter
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er spielt auf dem Fahrrad neben der Bundesstraße kurz vor Reutlingen letzten Donnerstag.
- was ist besser: bloggen oder Newsletter schreiben?
20. April 2011
von Hans-Peter
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Er trägt den langen Titel „Heute nicht gewonnen heißt noch nicht: für immer verloren“ und spielt im Personalbüro eines Industrieunternehmens.
Newsletter kostenlos abonnieren unter www.hellewelle.de/newsletter
12. April 2011
von Hans-Peter
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Eigentlich senden wir (über UKW) im Raum Tübingen/Reutlingen, das ist in Baden-Württemberg.
Über’s Internet könnt Ihr aber aber überall RADIO helle welle hören!
Manche HörerInnen melden sich bei uns, das ist immer ermutigend für uns. In letzter Zeit meldeten sich z.B. auch Leute aus Göttelfingen/Lk. Freudenstadt, Calw und Vogtland/Sachsen.
Herzliche Grüße, Blessings, danke für Euer Interesse!
21. März 2011
von Hans-Peter
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Dr. Lisa Federle, die Tübinger Kandidatin der CDU für den Landtag, in der Woche vor der Wahl im Interview. Stichworte: Gewissen und Vorbild Sein. Große Worte, aber wichtige Sachen. Was ich schonmal bemerkenswert fand: keine Angriffe und Beschuldigungen gegen andere, stattdessen sehr persönliche, fast demütige Statements, und ein deutliches Anliegen.