Archiv für die Kategorie ‘Die beste Nachricht’

Zu gut für Jesus

Montag, 05. April 2010

Na, frohe Ostern? Ein paar freie Tage und ein paar Schokoeier ist es uns ja gern noch wert, das jährliche Andenken an die romantische Geschichte, wie einer aus den Toten wieder auferstand. Und, je nach Anstrich, auch ein paar fromme Sprüche. Er ist auferstanden, bitte gemeinsam wiederholen.

Wir hier im Westen haben uns entwickelt, wir sind alles in allem besser geworden. Trotz Kindesmisshandlungen, Steuerflucht und den alltäglichen Streitereien des Lebens: insgesamt fühlen wir uns zu gut für Jesus. Dass einer für uns stirbt, das brauchen wir nicht mehr.

Wir sehen kopfschüttelnd auf die Regionen der Welt, wo sich die Menschen wegen Glaubensfragen noch die Köpfe einschlagen, darüber sind wir weg. Der Verstand hat gesiegt.

Doch gestern hörte ich eine Botschaft, die ist wie ein Pfeil durch unser Gutmenschenpolster. Da ging es um die Gründe, warum sich die Auferstehung Jesu zugetragen hat. Dafür würden wir kein Schokoei in den Mund nehmen.

Einmal wird jeder Mensch vor Gott stehen, und Gott wird Gericht halten (Apostelgeschichte 17,31). Wer kann dann bestehen? Es wird nichts helfen, dass wir uns anderen Menschen überlegen fühlen. Dann müssen wir für Gott gut genug sein. Niemand wird das sein, der nicht Vergebung für seine Sünden empfangen hat, und nirgendwo ist Vergebung als in Jesus, der für die Sünden der Welt starb und den Tod überwand und wieder auferstand. Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, der stirbt und lebt mit Jesus (Römerbrief 6, 5-11)

Jesus ist für mich gestorben, ich glaube ihm und werde mit ihm auferstehn. Können wir auch das gemeinsam wiederholen? Können wir darauf unsere übrigen Schokoeier essen?

Gottes Pläne sind besser

Mittwoch, 23. September 2009

Es ist deutlich zu spüren, dass wir in einer Zeit der Selbstverwirklichung leben. Ich finde, das ist eine Geißel. Überall lauert die Frage, wie wir noch mehr oder überhaupt etwas aus unserem Leben machen können, wie wir finden können, was eigentlich „das Richtige“ ist.

Die Frage an sich, wo ich eigentlich im Universum stehe, ist schon o.k. Aber wie „kanalisieren“ wir sie? Der Geist der Selbstverwirklichung malt immer neue Wunschträume oder führt in völlige Desillusionierung, oder beides. Wir fliehen, was das Zeug hält, oder wir halten ganz still und fressen die Verbitterung in uns hinein.

Ganz anders ist es dagegen, wenn wir Gott und seinen Plänen begegnen. Er ist voller Treue und Wertschätzung, gerade für die alltäglichen Dinge. Für unsere Arbeit und unsere alltäglichen Beziehungen. Er fragt nicht: was bringt denn das? und leitet uns nie dazu, Dinge über den Haufen zu werfen. – Sondern er gibt uns eine neue Vision gerade für den Ort, an dem wir stehen.

Wenn wir das wissen und so leben, werden wir das Schöne und Wertvolle in unserem Alltag wachsen sehen; die Frucht von Treue und Beständigkeit.

(meine heutige Sendung zu diesem Thema ist im Sendungsarchiv)

Heiko und Rudi

Dienstag, 21. Juli 2009

hör selbst…

 
icon for podpress  Heiko und Rudi [13:32m]: Play Now | Download

Eine persönliche Bitte zur Hausratsverwertung

Donnerstag, 07. Mai 2009

Soeben ging die Südstadt-Sendung mit dem Hausratsverwerter Ivo Lavetti zu Ende. Dazu habe ich auch ein persönliches Zeugnis und eine Bitte eingebracht -

Ivo Lavetti erzählte nämlich auch davon, dass er bei seinen Haushaltsauflösungen mitunter Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus gefunden hat.

Ich selbst habe auf unserem Speicher (weiterlesen…)

Ein paar Sprünge zur besten Nachricht

Dienstag, 27. Januar 2009

(Jetzt passt auf: es kommen ein paar Gedankensprünge, wie sie zwar gewagt erscheinen, aber in unserem Denken doch ganz normal sind.) (weiterlesen…)

Die beste Nachricht ist Samen, Senfkorn, Sauerteig

Dienstag, 03. Juni 2008

Wir senden sehr fröhlich unsere drei Stunden in der Woche die beste Nachricht, obwohl ja drumherum die ganze restliche Woche ganz andere Botschaften gepostet werden! – Die Christliche Botschaft setzt sich durch, sagt die Bibel. (weiterlesen…)

Wenn ich Christ werde – wird dann alles besser?

Donnerstag, 17. April 2008

diese Frage beschäftigt, denn wer möchte nicht, dass alles oder vieles oder manches in seinem Leben besser wird? Oder? Und bringt es dafür etwas, Christ zu werden? – Die Bibel gibt auf diese Frage eine differenzierte Antwort. (weiterlesen…)

Die beste Nachricht in drei Punkten (1)

Donnerstag, 10. April 2008

Während der Sendung kam ein Jubilieren über mich, wahrscheinlich ähnlich wie bei Jesus, als er mal jubilierte, weil Gott seine Erlösungspläne den Weisen verborgen, aber den Einfältigen offenbart hat. Bei mir war der Grund, dass wir das RADIO mit der besten Nachricht sein dürfen. Es ist so beglückend, dafür stehen und senden zu können.

Heute teilte ich die beste Nachricht mal in drei Unterpunkte auf, obwohl (weiterlesen…)

Was ist Wahrheit?…

Donnerstag, 04. Oktober 2007

fragte Pontius Pilatus und ließ Jesus kreuzigen, obwohl er keine Schuld an ihm fand. „Was ist Wahrheit?“ fragten Menschen in der Nazizeit und ließen den Verbrechen freien Lauf. „Was ist Wahrheit?“, fragst Du, … (weiterlesen…)

Wer bin ich? – Was ich dazu heute in der Sendung sagte

Mittwoch, 26. September 2007

Wer bin ich? Auf diese Frage braucht jeder Mensch eine Antwort. Ich meine die tiefere Ebene dieser Frage. Nicht „Kuckuck – wer bin ich?“ Auch nicht „WAS bin ich?“, das heitere Ratespiel mit Robert Lembke. Wer bin ich? bedeutet: was ist die Grundwahrheit meiner Existenz?

Wie bitte? Darüber haben Sie noch nie nachgedacht? Ich glaube, jede Seele denkt dauernd darüber nach und sucht eine Antwort. Das geschieht vielleicht nicht bewußt. Aber unser Leben, unsere Wünsche, unsere Taten sind ein Ausdruck dieser Suche. Wer bin ich? – jeder Mensch hat auch eine Antwort auf diese Frage, und diese Antwort bestimmt wiederum unser Leben. Dabei gilt die bittere Regel: Keine Antwort ist auch eine Antwort.

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