Archiv für die Kategorie ‘Programmhinweis’

Das „Vater unser“

Donnerstag, 19. August 2010

 Evergreen unter den Gebeten der Christen aller Konfessionen, vertont von Musikern aller Stilrichten und vor allem: Die Antwort Jesu auf die Frage seiner Jünger, wie sie denn nun beten sollen.  Unter anderem ist das „Vater unser“ auf aramäisch zu hören, in der Sprache also, in der es zum ersten Mal gebetet wurde. Außerdem ein Song mit dem Titel „Vater unser“, der speziell für die deutschen Einsatztruppen in Afghanistan geschrieben wurde.

Das „Vater Unser“ am 23.August 2010 um 8:10h bei hellewelle Vorpommern.

Die beste Nachricht mit Aussetzern?

Mittwoch, 18. August 2010

Weil die Sendeleitung nicht so richtig tut, werde ich morgen früh ein BESTE-NACHRICHT-TALK-RADIO veranstalten, das plötzliche Unterbrechungen und Sendepausen als Stilmittel zu integrieren versucht. Man darf gespannt sein…

Die beste Nachricht erfährt übrigens nur in ihrer technischen Verbreitung morgen vermutlich Aussetzer – Jesus selbst dagegen bleibt voll und ganz. Für immer und ewig, auch morgen früh.

Houston – Tübingen – La Paz

Mittwoch, 28. Juli 2010

Wie in Tübingen eine fromme, feurige Latino-Pastorentochter aus Houston/Texas ganz neue Impulse bekam und letztlich, was sie nie wollte, wieder nach Südamerika zurückkehrte – hören Sie das im Interview mit Leslie Jimenez (übersetzt von Tina Pompe). Es lief heute schon teilweise live, morgen der zweite Teil, aber es gibt ja auch das Sendungsarchiv.

„I see TOS doing it“

Dienstag, 06. Juli 2010

Ted Pearce ist ein christlicher Musiker aus den USA mit einer großen Leidenschaft für Israel. Bei seinen Konzertreisen kommt er sehr viel in christlichen Gemeinden herum. Aber zur Zeit nimmt er ausgerechnet hier in Tübingen bei der TOS an einer Schulung teil, um sich zum Pastor ordinieren zu lassen. Warum – dazu sagte er Folgendes:

„Ich kann es nicht ganz genau beschreiben. Aber jetzt bei unserer Schulung, da wurden die wichtigsten Grundsätze und Prioritäten der TOS genannt. Und da steht Israel noch über der eigenen Gemeinde. – Ich kenne niemanden (keine Gemeindeleitung), der irgendetwas über die eigene Gemeinde stellt. Das wird zwar oft gesagt, aber die TOS sehe ich es tun. Und das entspricht doch dem Geist Jeshuas, andere höher zu achten als sich selbst“

Das Gespräch mit Ted Pearce in der heutigen Sendung enthält auch noch steile Statements zur Liebe zu Israel bzw. zum Antisemitismus, und auch die Fußball-WM wird erwähnt!  – ich empfehle das Sendungsarchiv (am 8.7. kam das ganze Interview)

Durch die sozialen Schichten

Samstag, 05. Juni 2010

Dr. Franziska Eckert kennt mehrere soziale Welten. Ihr Leben begann in einem eher bildungsfernen, problematischen Milieu. Doch bald zeigten sich bei ihr Auffälligkeiten. In der Schule war sie viel zu gut. Trotz Skepsis der Familie war eine Kontaktaufnahme mit der Welt der Akademiker schließlich unumgänglich. Mit einem Stipendium studierte sie Medizin in Tübingen. Inzwischen bereitet sie neben ihrer ärztlichen Tätigkeit eine Habilitation zur Kombination von Immun- und Strahlentherapie in der Krebsbekämpfung vor.

In ihre soziale und berufliche Geschichte verwoben ist ihre Geschichte mit Gott. Sie begann ihn eines Tages zu suchen. „Die Leute denken vielleicht: wer gut ist in der Schule, der ist auch glücklich“, sagt sie, „das habe ich ganz anders erlebt…“

Wie sie Gott fand und was er ihr gibt, aber auch ihre sozialen und beruflichen Erfahrungen schildert Dr. Franziska Eckert in einen ausführlichen Gespräch, das derzeit bei RADIO helle welle in mehreren Teilen zu Gehör kommt.
Bereits gesendete Teile können wie üblich im Sendungsarchiv nachgehört werden.

Knigge

Donnerstag, 27. Mai 2010

Dass der Freiherr v. Knigge gar nicht so ein Benimmregel-Pedant war, sondern dass es ihm eigentlich um einen wertschätzenden Umgang ging; dass sich im Takt und im guten Geschmack durchaus innere Werte Bahn brechen können – das zeigt ein längeres Telefonat mit der Kniggetrainerin Marion Klug, dokumentiert in den Sendungen vom 26. u. 27. Mai, nachzuhören im Sendungsarchiv! Erörtert werden z.B. auch eine schöne Gewohnheit des Moderators Günther Jauch, die passenden Farben im Geschäftsleben und die Frage, ob christliche Frauen sich in Tellerröcke kleiden sollten…

Michelle Citrin …

Samstag, 17. April 2010

… eine jüdische Musikerin, 24 Jahre alt, lebt und arbeitet in Brooklyn, hat eine tolle Stimme und macht einfallsreiche Musik, mehr bei hellewelle Vorpommern am Montag, den 19.April um 8:10 Uhr oder bei Youtube.

Der kalte 12. Februar 1940

Donnerstag, 04. Februar 2010

Die Deportation der Juden in Deutschland beginnt am 12. Februar 1940 mit der Deportation der Juden von Stettin

In der sternenklaren Nacht vom 12.02.1940 war es in Stettin kalt wie selten zuvor. Es waren minus 30 Grad. In den Häusern, die von Juden bewohnt waren hatten Mitglieder von SA,SS und NSDAP am Abend Sturm geklingelt. Sie holten alle Juden aus ihren Behausungen und zwangen sie Erklärungen zu unterschreiben, Erklärungen in denen sie auf Wohnungseinrichtungen, Bargeld und Wertgegenstände verzichteten. Die Vertreibungsaktion der Juden aus Stettin hatte begonnen …

hellewelle Vorpommern:
Montag, 8. Februar um 8:15 Uhr und
Donnerstag, 11. Februar um 10:00 Uhr

hellewelle Vorpommern, Von Plato zu Hitler

Samstag, 23. Januar 2010

Immer wieder wird man mit den grausamen Tatsachen des Holocaust konfrontiert. Und wenn man so wie ich direkt neben einer psychiatrischen Klinik wohnt, dann kommen einem fast zwangsläufig dann und wann Gedanken über die schrecklichen Geschehnisse  in den Psychatrien Deutschlands   in der Zeit zwischen 1933 und 1945 in den Sinn. Man denkt: „Gut, dass es vorbei ist,  wie konnten die Nazis so etwas nur machen!“ Man vergisst oder ignoriert oder man weiß dabei oft gar nicht, dass die Überlegungen zur Rassenhygiene eine Begleiterscheinung des griechisch-humanistischen Weltbildes sind.

Montag, 25.01.2010, 8:10 – 9:00
Mittwoch, 27.01.2010, 10:00 – 10:50

„Das Ziel heißt Leben“ von Ben Carson

Freitag, 20. November 2009

Das  Ziel heißt Leben - ein Buch von Ben Carson

Buchvorstellung

„Das Ziel heißt Leben“, Dr. Ben Carson

bei:  hellewelle Vorpommern

Mo 23.11.2009, 8:10 h
Do 26.11.2009, 13:00 h

Dr. Ben Carson, der aus einem Ghetto in Detroit/Michigan stammt, wurde 1984 im Alter von 32 Jahren zum Chef der Neurochirurgie am berühmten John-Hopkins-Hospital in Baltimore gewählt. Er war damit der jüngste Chefarzt in den USA.  In „Das Ziel heißt Leben!“ beschreibt er seinen Weg Risiken zu kalkulieren und Entscheidungen zu treffen.

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