Team Tübingen

Hans-PeterIch heiße Hans-Peter.
Als Gymnasiast kannte ich Jesus schon und hielt trotzdem auch eine kommunistische Wochenzeitung. Irgendwie ging das damals. Ich freute mich tierisch auf die Uni, und mein Berufsziel war ganz klar: „Journalist oder sowas in der Richtung!“

Doch eines Tages wurde Gott sehr streng mit mir. Er sagte: „Wenn Du wirklich willst, dass meine Pläne mit deinem Leben in Erfüllung kommen, dann laß das Studium und werde – Altenpfleger!“… Das war´n Ding. Aber ich wußte, dass es Gott war, und daher wurde ich also Altenpfleger.

Und als dann Jahre später das Telefon klingelte und der Pastor fragen ließ, ob ich da nicht bei einer christlichen RADIO-Arbeit mitmachen wollte, da konnte ich das erst nicht recht glauben. Aber ich ging mal zum Redaktionstreffen.

Was ich seitdem alles machen durfte, z.B. Architekten über Holzhäuser ausfragen, Biotechfirmen besuchen, nächtelang an O-Tönen rumschneiden und reden reden reden – das läge vielleicht nicht jedem, aber ich habe es, um mit dem Römerbrief (Kap. 10:22) zu sprechen, als Gottes Güte empfunden, nachdem ich zuvor seine Strenge erlebt hatte. Er ist in beidem unvergleichlich.

ChristianChristian, Jahrgang 1978,
bekam sein erstes eigenes Radio wahrscheinlich mit neun; seine Oma brachte es ihm „aus dem Westen“ mit. Im Alter von zehn begann er zusammen mit einem Freund auf dem alten Tonbandgerät seines Vaters die ersten Sendungen selbst zu produzieren. Auch Kriminalhörspiele entstanden. Der Weg zum RADIO war somit unabwendbar.

Im August 2000 kam Christian in die TOS Gemeinde Tübingen. Dort wurde er schnell auf RADIO helle welle aufmerksam, und so dauerte es nicht lange, bis er ziemlich nervös zum ersten Mal seinen Namen ins Sendemikrofon sprechen durfte.

Seitdem produziert er regelmäßig Sendungen, ab und zu auch Beiträge, bloggt und kümmert sich um die Website sowie um alles, was mit Grafik zu tun hat.

JoachimMein Name ist Joachim Maigler,
39 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder. Von Beruf bin ich Verwaltungswirt.

Vor ca. vier Jahren hat mich Lorenz ins Studio mitgenommen, ohne dass ich irgend etwas für das Radio tun sollte – er bereitete lediglich eine Sendung für den nächsten Tag vor (eine sogenannte Konserve) – und er wollte einfach nicht allein im Studio sein. Diese Chance ließ ich mir nicht entgehen. Schon sehr lange war ich außerordentlich neugierig darauf, wie es in einem Radiostudio wohl aussehen möge.

Im Studio angekommen, war ich erst mal total fasziniert von den vielen Geräten, Knöpfen und Schaltern. Hunderte und Tausende, ja sogar zehntausende Menschen kann man ganz praktisch erreichen, wenn man durch dieses Radiomikrofon spricht – so meine ersten Gedanken. Einfach faszinierend und gleichzeitig: welche Verantwortung habe ich dann, wenn ich da was über den Äther schicke!

Diese Gedanken haben mich immer wieder verfolgt. Ein halbes Jahr später kam Hans-Peter auf mich zu und fragte mich, ob ich mir nicht überlegen wolle, mal im Radio mitzuarbeiten. Eine Vision war geboren, wenn ich auch danach durch manche innere Kämpfe ging – schaffe ich das zeitlich, bin ich überhaupt der Richtige für so einen Job? Aber die Faszination über christliche Radioarbeit hielt in mir an. Und da ich schon seit einigen Jahren Christ war, fragte ich natürlich auch Jesus nach seiner Meinung über die angefragte Radioarbeit. Je mehr ich die Sache Gott im Zwiegespräch und Gebet hingehalten habe, desto mehr bekam ich Frieden, in die Radioarbeit einzusteigen. Ich tat meine ersten Schritte und kann sagen, dass von Anfang an Gott mit dabei war. Es macht mir nach wie vor unheimlich Spaß und ist immer wieder spannend.

Spezialisiert habe ich mich schließlich auf Regionalsport. Die Region Tübingen/Reutlingen hat ja einiges an hochklassigen Sportarten zu bieten (Erstligabasketball, Volleyball und mehr) und seit meiner Jugend habe ich mich auch intensiv mit Regionalsport befasst.

Für mich ist es ein ganz großes Vorrecht in einem christlichen Radiosender zu arbeiten, schon weil ich merke, dass Gott mich an diesen Platz gestellt hat und ich hoffe und wünsche mir, dass ich noch viele Jahre Gott mit meinen Gaben und Fähigkeiten im Radio dienen kann.

HaraldIch bin Harald
und konnte bei der Gründung der hellen welle im vergangenen Jahrtausend direkt mitwirken. Das erste öffentliche Interview, das ich führte, geht zurück in meine Teenagerzeit, als ich Mitglieder eines Posaunenchors bei einem Event interviewte. Das war noch in Rheinland-Pfalz, damals war das schon sehr aufregend für mich. Wenn ich mit 17 Jahren nicht eine persönliche Entscheidung getroffen hätte, Jesus nachzufolgen, wäre ich bestimmt nie nach Baden-Württemberg gezogen und mein Leben wäre ganz anders verlaufen.

Meine wunderbare Frau, die ich hier kennenlernte, unsere drei Kinder und viel mehr Aufregendes neben RADIO helle welle machen unser Leben spannend. Jesus, mein Fundament, gibt mir Führung und Halt in einer Gesellschaft, die getrieben und ohne Orientierung, eigentlich nach Frieden mit Gott sucht – Jesus lässt sich von Ihnen finden!