RADIO helle welle

mit der besten Nachricht

14. Oktober 2021
von Jonathan
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Jugendfreiwilligendienst in Israel

Anna-Suzette (Bild 1) und Shauna (Bild 2) aus Dußlingen waren nach ihrem Abitur für 9 Monate in Israel, um in Adi Negev, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, zu arbeiten: IJFD trotz Corona. Über ihre Erfahrungen haben sie mit Hannes-Christoph Buchmann in einer Livesendung gesprochen.

Teil 1 über die Arbeit in Schule und Kindergarten

 

Teil 2 über Freizeitgestaltung, einen sehr besonderen Feiertag und das Leben unter Beschuss

 

8. Juli 2021
von Jonathan
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Content

Ready?

Hallo, Lied 1, Helle, Lied 2, Welle, Lied 3, Lied 4
immer, Lied 5, Dienstags, Lied 6 [sehr lang], Mittwochs
und, Lied 7 [kurz], Donnerstags von, Lied 8, bis, Lied 9, auf 96,6.
Und in den nächsten Wochen – worauf ich mich freue – nicht nur
mit Musik, sondern mit Menschen, Momenten, Geschichten.

die Red.

4. Juli 2021
von Jonathan
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Von Tübingen nach Sambia – „Gap Year“ in Corona-Zeiten

Mein Mitbewohner Samuel Mund hat sich entschieden, vor seinem Medizinstudium ein Auslandsjahr in Afrika zu verbringen. Wie er sich darauf vorbereitete und was seine Aufgaben vor Ort sind, darüber sprachen wir im Interview.
Interview Teil 1: Vorbereitung auf Sambia
Interview Teil 2: Arbeit vor Ort
Abschließend gab Samuel mir noch ein paar Songtipps von Interpreten, die vor Ort beliebt sind: Ephraim son of Africa – India Bwana, Esther Chungu – Jehova und Pompi&Mag.44 – Nyimbo.

20. Mai 2021
von Hannes
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Flagge zeigen

Ein Meinungsbeitrag von Hannes-C. Buchmann

 

Die CDU und CSU haben es gemacht, das österreichische und das tschechische Parlament, und mittlerweile auch einige Tübinger Bürger:

Die Israelfahne am Wohn- oder Amtssitz gehisst. Aber warum? Auslöser ist der momentan eskalierende Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Die schwierige Situation im Ostteil Jerusalems wurde von der Hamas als Vorwand genommen, innerhalb einer Woche über 3.000 Raketen auf israelische Städte zu schießen. Das ist keine Form der Selbstverteidigung, es ist ein Angriff auf die Bevölkerung des einzig jüdischen Staates. Dieser Staat muss seine Bürger beschützen, gegebenenfalls militärisch. Gerade als Deutsche sollten wir diesem Schutz jüdischen Lebens beistehen. Unabhängig vom militärischen Ungleichgewicht oder scheinbar verhältnislosen Opferzahlen darf das Existenz- und Verteidigungsrecht Israels nicht in Frage gestellt werden. Deshalb habe auch ich eine Israelfahne an meinem Balkon aufgehängt. Ein sichtbares Zeichen, dass Israel zwar kritisiert, aber nicht delegitimiert werden darf. Ich bin dabei auch bereit die negativen Emotionen, die sich an dieser Flagge entladen, mit auf mich zu nehmen. Wer diese Flagge hisst, muss sie auch argumentativ verteidigen können. Aber dazu sollten gerade wir Deutsche fähig sein. Die Anfeindungen gegen den Staat Israel dürfen nicht deutsche Juden treffen. Diese wählen den deutschen Bundestag, nicht die Knesset in Jerusalem. Vor den deutschen Synagogen müssen sich Juden ohne Angst bewegen können. Als Mehrheitsgesellschaft, die vermeintlich aus ihrer Geschichte gelernt hat, müssen wir uns vor unsere jüdischen Mitbürger stellen. Sie dürfen nicht länger die Zielscheibe in diesem übertragenen Konflikt sein.

19. Mai 2021
von Hans-Peter
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Der befremdete Blick des jüdischen Mitbürgers in die Lokalzeitung

Der Antisemitismus kommt gerade wieder „groß raus“ in Deutschland. Das Thema hat in Tübingen sozusagen auch „prominenten Lokalbezug“ durch unseren Oberbürgermeister, der jüdische Vorfahren hat. Da er sich zusätzlich gut erklären kann, ergibt sich daraus ein „lokales Lernfeld“. Ich kann Boris Palmers Facebook-Eintrag „@israel“ vom 17.5. nur empfehlen, und ebenso teile ich seine Kritik an dem sonnigen Artikel über eine „Freies Palästina“-Demo. der am 16. Mai im Schwäbischen Tagblatt erschien. Dieser Artikel Weiterlesen →

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