RADIO helle welle

mit der besten Nachricht

8. März 2017
nach Hans-Peter
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Kekse und Glück für RADIO helle welle


  • Hörerin Claudia D. bedankt sich mit Keksen und Glückskarte für unsere „Investigations-Aktion“ – wir freuen uns und knabbern beim Weiterinvestigieren…

  • In der Bibel, der Quelle unserer besten Nachricht, bemerkt der Psalmist zum Thema: „Ich habe zum Herrn gesagt: (…) Es gibt kein Glück für mich außer dir“ (Ps 16,2)
  • Der Psalmvers mag angesichts keksbewährter Glückwünsche schrullig erscheinen. Er kommt erst zur Wirkung, wenn wir unser Leben auf einer anderen Ebene betrachten.
  • Auf der Alltagsebene (die wir nicht geringschätzen) sagen wir: Der Psalmist hatte eben keine Kekse. Auf der Metaebene aber erkennen wir: Kein Keks dieser Welt kann unser Glück sein.
  • RADIO helle welle empfiehlt abseits des fröhlichen Alltagskekseknabberns die Frage nach dem tiefern Glück. Hierauf ist Jesus Christus als beste Nachricht in Person die Antwort.

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1. Februar 2017
nach Hans-Peter
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Video-Livestream

Wir wagen uns in neue Gefilde und starten im Februar das audiovisuelle Abenteuer
„helle welle“ auf facebook und youtube. Jeden Mittwoch sind wir von 8-9 Uhr nicht mehr nur zu hören, sondern jetzt auch zu sehen. Schauen Sie vorbei…
auf youtube

4. Sendung (22.2.2017) im Februar mit Gast: Matthias Rekowski

24. November 2016
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Das rote Telefon

bild20Das Bild eben aus der Sendung zeigt nicht nur meine Suche nach der besagten CD von D.B., sondern zeigt auch das rote Telefon, das klingelt, wenn man während der Sendungen die 07071-8690894 anruft.

9. November 2016
nach Hans-Peter
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Helena Weinrauch aus New York…

Heute blicken alle auf Donald Trumps Triumph und seine Wahlparty in New York –

Ein paar Straßen weiter wohnt die 92-jährige Helena Weinrauch. Ihre Mutter kam aus Düsseldorf, ihr Vater aus Österreich, ihre Familie, die bis zum Krieg in Polen lebte, wurde im Holocaust vollständig ermordet, sie selbst zog man in Bergen-Belsen aus einem Leichenberg.
Doch heute lebt Helene Weinrauch, sie ist 92 Jahre alt und hat im hohen Alter sogar noch das Tanzen gelernt. Anbei ein Teil meines Interviews mit ihr, in dem auch der Film „Fascination“ erwähnt wird, den die Journalistin Karen Goldfarb über sie produzierte. Das ganze Interview gibt´s im RADIO helle welle – Newsletter.

11. Oktober 2016
nach Jonathan
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„Der böse Winter“ oder „Wie Hebel und Bach mir den Frost-Frust nahmen“

„Mensch ist das schon wieder kalt“ – dachte ich heute morgen, während ich die fröstelnden Finger in meiner grauen Jackentasche verschwinden ließ, um sie kurz darauf wegen des Fahrradlenkers oder besser gesagt meiner Sicherheit wieder herauszuholen. Gegenverkehr. Ich wollte schon anfangen, mich über den bösen Winter aufzuregen, der mit brachialer Gewalt Vorboten der Kälte, Herolde des Eises, in die süddeutsche Landschaft entsendet, wo man die Restbräune des Sommerurlaubs zwar noch hat, aber inzwischen unter langärmligen Pullis verstecken muss. Da kam plötzlich Johann Peter Hebel ums Eck begleitet von Johann Sebastian Bach, der eine den Finger erhoben, der andere den Geigenstock: „1740“, sagte Hebel, „da war´s kalt. Und jetzt hör auf zu weinen und achte auf den Gegenverkehr!“ Bach demütig, wie man ihn kennt, atmete im Hintergrund kurz aus, und begann dann friedlich zu spielen.

22. September 2016
nach Jonathan
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Warum im Radio jetzt so viele Bücher stehen – ein kryptischer Versuch.

Die mattbraune Sommerjacke mit rot-weiß karriertem InBücher im Studionenfutter hängt leblos über dem Bürsotuhl. „Ich bin an dem besagten Morgen eigentlich ganz motiviert aufgestanden!“, berichtet uns M, der unerkannt bleiben möchte. Der Student sucht nach den richtigen Worten, während er eine Tasse Kaffee findet und zielstrebig zum Mund führt: „Beim Kauf eines Lap Tops sollte man sich eben die Grundbotschaft jedes Mathematikprofessors zu Herzen nehmen. Äpfel und Birnen kann man nicht vergleichen. Will sagen, Ich habe leider zu einem japanischen Billigmodell gegriffen.“ T – Name geändert – möchte ebenfalls unerkannt bleiben. Vier Jahre immerhin war er treuer Studienbegleiter Ms: „Ich meine wir haben uns anfangs wirklich gut verstanden und viel Zeit miteinander verbracht. M hat quasi sein ganzes Leben mit mir geteilt. Das vergesse ich nicht, das ist auf immer gespeichert. Aber irgendwann fing er an auf mir rumzuhacken. Er hat mir keine Ruhe mehr gegönnt.“ T hat Tränen in den Augen, als er von seiner Leidensgeschichte erzählt. Er habe irgendwann die Reißleine ziehen müssen. „Es ging einfach nicht mehr.“ Ts Burnout ist für M ein herber Verlust, schließlich braucht er seinen Lap Top. Er sei traurig gewesen, habe aber auch gleich nach Ersatz gesucht. „Da mach ich mir keine Platte“, zitiert er einen ostdeutschen Kollegen und lächelt leise, tonlos. „Will sagen, ich kauf mir einen neue, sobald wie möglich. Ich bin nicht der Bastler.“ M verwendet jetzt einen Leih-PC, der unerkannt bleiben möchte. „Ich bin einfach nur „samsing“, sagt er bescheiden. Dabei kann er immerhin englisch. T wurde von Männern in orangebraunen Anzügen abgeholt. Therapiezeit.

17. August 2016
nach Hans-Peter
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O-Töne einfangen

mikro1… z.B., aus der Not eine Tugend machend, das Rumpeln und Fiepen von der Altpapier-Verwertung nebenan – als Frage für das Gewinnspiel: „was ist das für ein Geräusch?“ (und danach: Fenster zu!)

10. August 2016
nach Hans-Peter
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Kürzlich in Caesarea: Interview mit Jechiel Aleksander

jaleks1Jechiel Aleksander ist heute 89 Jahre alt und wiegt 72 Kilo. Bei seiner Befreiung aus der Nazi-Gefangenschaft wog er 27 kg, er war 18 Jahre alt und hatte fünf Jahre Ghetto und Gefangenschaft hinter sich… Was mich mit Jechiels Geschichte besonders verbindet, davon schreibe ich im Newsletter. Dort gibt es auch die Links zu weiteren Interviewteilen mit Jechiel Aleksander. Hier sein Werdegang als KZ-Häftling: