1. Denkerweiterung > 2. Millionen Hundertjährige > 3. Der Aufkleber > 4. Der Vater des Gedankens > 5. Die zentrale Botschaft.
11. April 2014
von Hans-Peter
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11. April 2014
von Hans-Peter
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1. Denkerweiterung > 2. Millionen Hundertjährige > 3. Der Aufkleber > 4. Der Vater des Gedankens > 5. Die zentrale Botschaft.
26. März 2014
von Hans-Peter
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Heute war: EIN JAHR „Gute-Laune-Show“ mit Friedhelm und Rahel!
Zu diesem Anlass trugen ihre beiden Therapieserien-Charaktere „Prof. Dr. Gundulfe Rechtschwer-Verständerle“ und „Raimund Schmökebauer“ alias „Schmöki“ ein abseitiges Gedicht vor.
Leider sendet ab heute die Gute Laune Show nur noch einmal im Monat.
20. März 2014
von Hans-Peter
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Eine Brücke, ein Gewässer, dann zwei Plätze, eine Burg… das waren bei strahlendem Sonnenschein die Orte, von denen aus ich mich telefonisch bei Jonathan im Studio meldete, Livereport und Rätselspiel.
Ein sechsminütiger Zusammenschnitt der heutigen Sendung:
6. Februar 2014
von Hans-Peter
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Ein nur leicht geschnittenes hellewelle-Live-Beispiel
16. Januar 2014
von Hans-Peter
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Zusammenschnitt der heutigen Sendung mit dem neuen Moderator Jonathan Mall – im Gespräch mit Studiogast Stefan Klein über Boris Palmer und Social Media:
16. Januar 2014
von Hans-Peter
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Der Tübinger Journalist Hans-Joachim Lang beschäftigt sich seit Jahren intensiv damit, die Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten. Besonders stehen für ihn Menschen im Mittelpunkt, die Opfer von Nazi-Verbrechen wurden und bisher namenlos geblieben waren. Ihre Geschichte konnte Hans-Joachim Lang schon in vielen Fällen aufhellen und ihnen ein Gesicht geben. Im Interview erzählt Hans-Joachim Lang, der auch drei Bücher zu diesem Themenkreis veröffentlicht hat, von seinen Recherchen, von Erlebnissen mit Angehörigen von Opfern und von dem, was ihn persönlich bewegt.
Hier folgen die sechs Teile des Interviews zum Nachhören:
2. Januar 2014
von Joachim
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In meiner heutigen Sendung habe ich, wenn auch nur kurz, auf das vergangene Jahr 2013 zurückgeschaut. Eine besondere Veränderung habe ich dabei bei mir selbst festgestellt. Früher bin ich bei Jahreswechseln immer etwas schwermütig oder fast schon depressiv geworden. Wie viele andere auch, dachte ich mir, was bringt das neue Jahr? Sie kennen das sicher. Und dabei bin ich wieder einmal auf eine Kurzandacht von Max Lucado gestoßen aus der ich auszugsweise zitiere:
Gott liebt es, seine Wohnung neu zu gestalten…Wohnt er lange genug in einem menschlichen Herzen, dann verändert sich dieses Herz unweigerlich. Porträts von Verletzungen werden durch Landschaftsbilder der Gnade ersetzt. Mauern des Zornes werden abgerissen und wackelige Fundamente erneuert…
So wünsche ich Ihnen, auch im Namen des RADIO helle welle Teams, ein gesegnetes Jahr 2014.
4. Dezember 2013
von Hans-Peter
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Zu diesem Thema referierte der Berliner Sprachwissenschaftler Matthias Jakob Becker am 28. 11. in der Neuen Aula der Tübinger Uni. Er stellte fest, dass der Antisemitismus als seit Jahrhunderten verankertes negatives „Kulturgut“ auch heute noch in unserer Gesellschaft verankert ist und neue Blüten treibt, was er mit einer beeindruckenden Sammlung von E-Mails und Internetquellen belegte. Anschließend gab er folgendes Interview:
23. November 2013
von Hans-Peter
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Der Radiobeitrag zum Buch: „Mission Verantwortung – von der Heilsarmee in den Bundestag“!
3. November 2013
von Hans-Peter
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Gerda Wassermann habe ich auch in New York getroffen. Sie ist 93 Jahre alt und kommt eigentlich aus Hannover. Im Winter 1941/42 wurde sie nach Riga deportiert, ihre Familie wurde erschossen, sie wurde zur Zwangsarbeit eingeteilt und überlebte mehrere KZs bis zu ihrer Befreiung im Januar 1945.
Im Deportationszug traf Gerda Wassermann die Tübinger Familie Marx – sie erinnert sich noch an die „kleine Ruth“, die achtjährig ebenso wie ihre Mutter Marga ermordet wurde. Mit dem überlebenden Vater Victor Marx hatte Gerda Wassermann nach dem Krieg in New York noch Kontakt.
Das kurze Interview mit Gerda Wassermann ist ein Zeugnis dafür, wie sehr Holocaustüberlebende noch immer an ihren Erlebnissen tragen – und wie sehr sie sich wünschen, dass wir hören und zu Herzen nehmen, was sie berichten. Und wie nötig es ist.