RADIO helle welle

mit der besten Nachricht

20. November 2009
von Lorenz
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„Das Ziel heißt Leben“ von Ben Carson

Das  Ziel heißt Leben - ein Buch von Ben Carson

Buchvorstellung

„Das Ziel heißt Leben“, Dr. Ben Carson

bei:  hellewelle Vorpommern

Mo 23.11.2009, 8:10 h
Do 26.11.2009, 13:00 h

Dr. Ben Carson, der aus einem Ghetto in Detroit/Michigan stammt, wurde 1984 im Alter von 32 Jahren zum Chef der Neurochirurgie am berühmten John-Hopkins-Hospital in Baltimore gewählt. Er war damit der jüngste Chefarzt in den USA.  In „Das Ziel heißt Leben!“ beschreibt er seinen Weg Risiken zu kalkulieren und Entscheidungen zu treffen.

4. November 2009
von Hans-Peter
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Wir sollen unsere Regierung unterstützen

Seit Ende Oktober ist die neue Bundesregierung im Amt. Zu diesem Anlaß möchte ich darauf hinweisen, dass wir als Bürger unsere Regierung unterstützen und freundlich begleiten sollen. Das ist, ohne religiöses Vokabular ausgedrückt, die Zielrichtung, wenn der Apostel Paulus den ersten christlichen Gemeinden schreibt, sie sollen „für die Könige beten und für alle, die in Hoheit sind“. Das ist kein billiger religiöser Ersatz für „echte praktische Hilfe“, sondern oftmals das wirksamste Mittel, auch, um „echte praktische Hilfe“ erst freizusetzen. Übrigens: wer leistet schon aus eigenem Antrieb der Regierung „echte praktische Hilfe“? Selbst zur Wahl muß man die Leute hintragen…

Christen wissen (oder: sollten wissen), was beim Gebet alles geschieht. Erstens: wir dürfen persönlich in Kontakt treten zum höchsten Herrn, der auch in Deutschland alles unter Kontrolle hat. Er lädt uns ein, mit ihm zu sprechen, und er nimmt ernst, was wir sagen. Die Bibel verspricht uns: Gott regiert auf unser Gebet. Und wenn wir uns klar werden, wie groß die Möglichkeiten Gottes sind, dann intervenieren wir doch hier an der richtigen Stelle, oder? (Natürlich müssen wir auch wissen, dass Gott nicht unser Befehlsempfänger ist, sondern eine Persönlichkeit, die wir kennenlernen dürfen und sollen und die nicht alles so tut, wie wir es uns vorstellen, dennoch möchte Gott ausdrücklich, dass wir unseren Einfluss bei ihm geltend machen.

Zweitens: Gott redet zu uns. Er beginnt, uns seine Sicht der Lage in Deutschland zu offenbaren. Das sind nicht bloße Informationen, sondern er läßt uns an seinen Empfindungen, Wünschen und Nöten teilhaben –  sofern wir dafür offen sind. Es stellt sich heraus, was auch schon in der Bibel steht, dass er ein interessierter und mitfühlender Gott ist, der bis hin zu den alltäglichsten Dingen Anteil nimmt und der segnen und helfen möchte. Und wenn wir so mit Gott zusammen sind, dann geht etwas von seiner Wesensart auf uns über, und wir werden auch so segnend und helfend. Da Gott darüber hinaus noch viele originelle Ideen hat, ist Gebet häufig der Ausgangspunkt und die Grundlage von „echter, praktischer Hilfe“.

Wir sollen unsere Regierung unterstützen. Gebet ist dabei ein ganz wichtiges Mittel. Wenden wir uns an Gott. Es lohnt sich.

8. Oktober 2009
von Christian
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Die Neue von Be’er Sheva

Be’er Sheva heißt die Lobpreis-Band der TOS Gemeinde Tübingen, und ihre neue CD „Du bist treu“ ist ab 22. Oktober 2009 erhältlich.

Auf lebendige und authentische Art vermitteln die 9 Musiker das jüdische Fundament unseres Glaubens und eine frische Liebe zu Israel.

Nach drei Studio-Alben ist dies wieder eine Live-CD, aufgenommen im Mai dieses Jahres in der Zelthalle der TOS zusammen mit der kompletten Gemeinde.

Reinhören kann man übrigens jetzt schon auf der Band-Website www.beersheva.de

23. September 2009
von Hans-Peter
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Gottes Pläne sind besser

Es ist deutlich zu spüren, dass wir in einer Zeit der Selbstverwirklichung leben. Ich finde, das ist eine Geißel. Überall lauert die Frage, wie wir noch mehr oder überhaupt etwas aus unserem Leben machen können, wie wir finden können, was eigentlich „das Richtige“ ist.

Die Frage an sich, wo ich eigentlich im Universum stehe, ist schon o.k. Aber wie „kanalisieren“ wir sie? Der Geist der Selbstverwirklichung malt immer neue Wunschträume oder führt in völlige Desillusionierung, oder beides. Wir fliehen, was das Zeug hält, oder wir halten ganz still und fressen die Verbitterung in uns hinein.

Ganz anders ist es dagegen, wenn wir Gott und seinen Plänen begegnen. Er ist voller Treue und Wertschätzung, gerade für die alltäglichen Dinge. Für unsere Arbeit und unsere alltäglichen Beziehungen. Er fragt nicht: was bringt denn das? und leitet uns nie dazu, Dinge über den Haufen zu werfen. – Sondern er gibt uns eine neue Vision gerade für den Ort, an dem wir stehen.

Wenn wir das wissen und so leben, werden wir das Schöne und Wertvolle in unserem Alltag wachsen sehen; die Frucht von Treue und Beständigkeit.

21. Juli 2009
von Hans-Peter
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Also: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, von acht bis neun

Die Landesanstalt hat unseren Antrag auf mehr Sendezeit leider abgelehnt. Die genaue Begründung wird uns noch mitgeteilt. Schade…
Nun, wir werden die Sendezeit, die wir zur Verfügung haben, umso sorgfältiger dazu verwenden, die beste Nachricht von Jesus allen mitzuteilen. Also: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, von acht bis neun.

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