RADIO helle welle

mit der besten Nachricht

14. März 2012
von Hans-Peter
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Mitschnitt erhältlich!

Das Interview mit Kamran Yaraei wird demnächst hier auf der Seite zu hören sein, ist aber auch als Mitschnitt auf CD erhältlich. Ggf. bitte Postadresse mailen; unsere E-Mail-Adresse finden Sie im Bereich „Kontakt„.

23. Februar 2012
von Hans-Peter
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Kamran Yaraei

Kamran Yaraei ist im Iran aufgewachsen, eines Tages in die USA ausgewandert und dort letztendlich vom Moslem zum Christen geworden.  Doch diese Fakten sind viel zu dürr, um seinen Lebensweg auch nur annähernd  zu beschreiben. Vor allem darf man sich nicht jemanden vorstellen, der seine nahöstliche Identität an den Nagel gehängt hat und fortan ein überzeugter Westler geworden ist.
Vielmehr spricht er mit einer großen Wärme und Liebe über den Iran und seine Freunde dort, und er empfiehlt dringend, das wir „Westler“ uns an der Mentalität nahöstlicher Menschen in gewisser Hinsicht ein Beispiel nehmen: Menschen aus dem Nahen Osten haben einen viel besseren Zugang zu ihrem eigenen Herzen, können ihr Herz besser auch im Alltag ausdrücken, und das sei doch wichtig.
Moslems, sagt Kamran weiter aus eigener Erfahrung, sind in der Regel normale, liebenswürdige Menschen, die – mehr als wir im Westen – nach Gott suchen und Kontakt mit ihm wollen. Doch das Tragische sei, dass gerade ihr Gott, Allah, auf die Annäherungsversuche nicht antworte. Bei Allah, sagt Kamran, müsse man alles versuchen, um irgendwie seine Aufmerksamkeit zu erregen. Im Normalfall würden es die Gläubigen mit Gebeten und guten Werken versuchen, bei einem geringen Prozentsatz würde der Versuch, endlich Gottes Aufmerksamkeit zu erregen, auch in drastischere Maßnahmen münden, wie z.B. Martyrium oder auch eine fanatische, terroristische Denkweise…
Wie anders ist Jesus Christus, sagt Kamran: ER tut alles, um UNSERE Aufmerksamkeit zu erregen…  In Jesus fand er, nach einer langen Suche, endlich den Kontakt und die Freundschaft mit Gott.

7. Februar 2012
von Hans-Peter
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Die beste Nachricht in zwei Ebenen

(zur heutigen Sendung)

Die beste Nachricht ist natürlich nur eine, nämlich Jesus – aber sie lässt sich auf zwei Ebenen betrachten und bestaunen. Die erste Ebene ist die „theologische“ Seite Jesu – dass Jesus nämlich die Lösung für das Problem der Sünde ist, die Brücke über die Schlucht der Sünde (vgl. vorigen Artikel)
Die zweite Ebene: Jesus ist eine Person – vielmehr als eine Nachricht, ein Leitsatz, eine Brücke. Daher eigne ich mir, wenn ich die „beste Nachricht“ höre und annehme, auch kein neues Denkmodell an, sondern ich trete in eine Beziehung ein. – Dies hat neben anderen vorallem den Vorteil, dass Menschen überall auf der Welt, mit unterschiedlichsten Hintergründen und unterschiedlichstem Vorwissen, an der besten Nachricht teilhaben können.
Ich las den Satz: die Hinwendung zu Gott und Gottes Antwort ist ein Kommunikationsprozess, der in Sekunden ablaufen – oder Jahre dauern kann. (Und genauso unterschiedlich kann er auch beschaffen sein) Entscheidend ist der Inhalt des Prozesses. „Wer zu mir kommt,“ sagt Jesus, „den werde ich nicht abweisen.“ (Johannesevangelium Kapitel 6, Vers 37)

25. Januar 2012
von Hans-Peter
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Schlechte Nachricht! Sünde!

(zur heutigen Sendung)

Die „beste Nachricht“ ist umfassend. Sie ist keine von denjenigen guten Nachrichten, die durch nachfolgende schlechte Nachrichten wieder relativiert oder ganz außer Kraft gesetzt werden. Vielmehr setzt sie die schlechten Nachrichten außer Kraft – aber: sie fordert bzw. bewirkt das Anschauen der schlechten Nachrichten unseres Lebens.

Die zentrale schlechte Nachricht unseres Lebens heißt: Sünde. Das Wesen der Sünde wird uns im biblischen Sündenfall beschrieben. Es handelt sich überraschenderweise nicht um Mord, Vergewaltigung oder unlautere Politiker (diese letzten scheinen heute manchmal als die „schlimmsten Sünder“ von allen wahrgenommen zu werden), sondern um die Aufkündigung einer Beziehung. Adam und Eva sagen sich von Gott, ihrem Schöpfer los. Sie wollen selbst erkennen, selbst entscheiden, sich selbst verwirklichen. Und das soll nun die schlechte Nachricht sein? Ja, und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens, weil da heraus die ganzen schrecklichen Dinge (siehe oben u.v.a.) entspringen. Zweitens, weil uns diese Erklärung nicht erlaubt, auf andere zu weisen mit der Begründung: „ich bin auch nicht schlimmer als die anderen“ oder „ich habe noch nie etwas ‚wirklich Schlimmes‘ getan“, sondern weil sie von uns fordert, unsere eigene Lebenseinstellung  zu prüfen.

Auch das Neutestamentliche Gleichnis vom Verlorenen Sohn (Lukasevangelium Kapitel 15) illustriert das Wesen der Sünde und spricht über die Beziehung zwischen Gott und Mensch im Allgemeinen. Der Sohn will sein Erbe vom Vater vorzeitig erhalten, rafft alles zusammen, geht in ein anderes Land, lebt dort in Saus und Braus, bis das Erbe verbraucht ist und nichts mehr übrig ist – und beginnt zu hungern und zu leiden.
Die Botschaft ist folgende: Alle Dinge, die wir haben, nicht nur Geld, sondern auch Gesundheit, Intelligenz, Begabungen, all dies ist unser Erbe – und all dies haben wir von unserem Vater im Himmel erhalten. Wir können die Dinge nun zusammenraffen und uns damit selbst verwirklichen – doch ohne die Beziehung zu unserem Schöpfer geraten wir unweigerlich auf eine schiefe Ebene, die uns dem Abgrund entgegenschlittern lässt. Es gäbe kein Zurück, wenn nicht…

… wenn nicht nun die umfassende „beste Nachricht“ die schlechte Nachricht unseres Lebens außer Kraft setzen könnte. Dazu komme ich demnächst.

18. Januar 2012
von Hans-Peter
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Kurz überlegt: was ist der Sinn des Lebens?

Zu meiner heutigen Sendung:

Die Würde des Menschen ist unantastbar – diesen Satz unseres Grundgesetzes unterschreiben hierzulande bestimmt die meisten (ich auch). Er bezieht sich vorallem darauf, wie mit einem Menschen umzugehen ist.
Ins „Aktivische“ gedreht, entspricht die Würde eines Menschen aber dem Sinn, den ein Mensch hat. (Oder?: kurze Rückfrage: gibt es Würde ohne Sinn?) Dann entspräche die Unantastbarkeit der Würde von außen also die Sinnhaftigkeit: Jeder Mensch hat Sinn! Dann aber entspräche es auch der menschlichen Würde, diesen Sinn irgendwie zu ergreifen, sei es gedanklich, emotional oder sonstwie.

Der Sinn – so meine ich – hängt immer zusammen mit der Herkunft (kurz überlegen: lässt sich das trennen? Ich meine nicht „relativen Sinn“ im Sinne von: wem nütze ich? Sondern „absoluten Sinn“ im Sinne von „wer bin ich“?)  Zunächst stößt man dabei auf die Bedeutung der Vorfahren für die eigene Identität. Diese Bedeutung ist unbestritten groß, aber doch relativ. Denn wir wurden zwar DURCH unsere Eltern geschaffen und  stammen von ihnen ab, aber wir wurden nicht VON ihnen geschaffen – dass unser Sinn sich also damit nicht erschöpfen kann, müsste die meisten trösten.  Unser eigentlicher Sinn liegt in unserem eigentlichen Schöpfer, in Gott, und in  unserer Beziehung zu ihm.

Der Spannungsbogen des menschlichen Lebens zwischen Sinn und Unsinn wird im biblischen „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ geschildert (Lukasevangelium Kap. 15), in dem der Vater für den göttlichen Vater und Schöpfer steht.  Die entscheidende Wendung des Gleichnisses lässt sich treffend so übersetzen: „und er kam zur BeSINNung.“

Die Bibel beschreibt uns den Sinn des Lebens – die Schöpfung -, den Weg zur SinnLOSIGkeit,  nämlich die Abwendung von Gott – den Sündenfall – und die Möglichkeit zurückzukehen und einen sogar noch  „erweiterten“  Sinn – die Neue Schöpfung – wieder ergreifen zu können: Jesus als Überbrücker der Sünde, die von Gott trennt, als Weg und Tür zurück zum Sinn des Lebens.

12. Januar 2012
von Hans-Peter
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On Air: die Weltuntergangsuhr

Gestern wurde die Weltuntergangsuhr vorgestellt, auf fünf vor zwölf… Diese Uhr gibt es seit 1947 als Symbol für die Gefährdung der Welt, sie wurde unter dem Eindruck der atomaren Bedrohung eingeführt. Christoph verlas im Studio gerade die Chronologie dieser Uhr, wie sie bei Krisen mal vorgestellt wurde, dann bei Entspannungen der Weltlage wieder zurück. Mal zwei Minuten vor, mal drei Minuten zurück, das kann auch beruhigend wirken. Wird das jemals noch was werden mit dem Weltuntergang?…

7. Januar 2012
von Hans-Peter
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RADIO helle welle wünscht Gottes Segen für 2012

dies wird ganz maßgeblich durch die BESTE NACHRICHT möglich, für die wir auch dieses Jahr wieder am Mikro sind – die Nachricht von Jesus Christus. In unseren Sendungen geben wir Beispiele dafür, wie diese Nachricht Menschen erreicht und verändert hat.
Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dingen, die in unserem Sendegebiet von Interesse sind – von regionalen Sportvereinen über soziale Initiativen bis hin zur Aufarbeitung der (nationalsozialistischen) Vergangenheit.

26. November 2011
von Christian
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Layout-Bauarbeiten

Derzeit stellen wir das Layout unserer Website um! Es ist nun möglich, unsere Seiten mit jedem beliebigen Gerät zu betrachten – auf einem normalen Computer, dem iPad oder sogar einem Smartphone – und das Layout passt sich automatisch der verfügbaren Bildschirmbreite an.

Im Zuge dessen wird es in den kommenden Tagen zu einigen Umstellungen kommen; davon sind vor allem die Seiten für den Newsletter, den Chat und das Archiv betroffen. Wir bitten um etwas Geduld und freuen uns natürlich über Feedback zur neuen Website.

Update 15.12.2011: Die Umstellungsarbeiten sind nun abgeschlossen.

28. Oktober 2011
von Lorenz
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Jobst Bittner, Die Decke des Schweigens – Buchvorstellung

Die Decke des SchweigensJobst Bittner, Die Decke des Schweigens

In seinem Buch, Die Decke des Schweigens befaßt sich Jobst Bittner in einer neuen Art und Weise mit den Greueltaten und den traumatsichen Erlebnissen des Holocausts. Dabei geht es ihm nicht darum, erneut über die schrecklich Geschehnisse während des dritten Reiches zu berichten. Vielmehr beschreibt er ohne dabei irgendjemanden zu verurteilen oder zu irgendetwas verpflichten zu wollen über das Phänomen des Schweigens, des Schweigens über Dinge, die schier unaussprechlich sind, weil das Erschrecken darüber zu groß ist. Jobst Bittner nennt dieses Phänomen „Die Decke des Schweigens“ und erklärt in seinem Buch genauestens, was er darunter versteht, nämlich nicht nur das Vertuschen von Verbrechen, sondern die Unfähigkeit (selbst) Erlebtes in Worte zu fassen. Weiterlesen →

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